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Das 5mal4 Magazin

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Aachener Straße – Köln's beliebteste Ausgehmeile

Auf zur Aachener Straße in Köln

Die linksrheinische Aachener Straße ist eine der längsten Ausfallstraßen von Köln und führt vom Rudolfplatz bis nach Weiden. Die früher in Aachen gekrönten Könige zogen über die Aachener Straße nach Köln ein und wurden beim Rudolfplatz am Hahnentor vom Kölner Erzbischof empfangen, bevor sie zum Dom weiter zogen. Das ist jedoch Geschichte... weiter

 
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Die Ferne so nah – Entdecke Afrikas Küche in Köln!

Das Fest der Afrikanischen Küche

Afrikas Kochkünste sind so faszinierend und vielseitig wie der Kontinent selbst. Mauretanisches Couscous, scharfes Berbere aus Äthiopien oder namibische Antilopensteaks lassen spannende Charakterzüge des heißen Südens erahnen, den so viele Einflüsse prägten. Von den alten Römern bis hin zum modernen Tourismus flossen verschiedene Kochtraditionen in die afrikanische Küche ein. Und bis heute ist die gemeinsame Mahlzeit in Afrika ein Fest. Lassen Sie es uns gemeinsam feiern. Eine weite Reise ist dafür aber nicht unbedingt nötig: In verschiedenen Restaurants bittet uns auch Köln auf afrikanische Weise zu Tisch. weiter

 
Indisch

Würzig pikant oder vegetarisch: Indiens vielfältige Küche lockt auch in Köln.

Indiens pikante Seiten

Es duftet würzig pikant, schon während das indische Essen Ihnen auf dem Thali serviert wird – einem Metalltablett mit kleinen, ganz unterschiedlich gefüllten Schüsseln. Zu Reis, Naan-Brot oder Papadam, einem frittierten Fladen aus Linsenmehl, wird eine Vielfalt an pikanten Speisen geboten. Diese Vielfalt ist so groß, dass kaum von einer einheitlichen indischen Küche gesprochen werden kann. So spiegeln sich die Religionen des Hinduismus, Buddhismus und Islam in unterschiedlichen Kochtraditionen wider. Zudem unterscheiden sich auch die verschiedenen Regionen des Landes stark voneinander: Der Süden bietet Currygerichte und viel Chili, der Osten würzt mild mit Fenchelsamen und der Norden schiebt sein Lamm- oder Ziegenfleisch in den Tandoor, einen traditionellen Lehmofen. Von vielen dieser Spezialitäten kann auch in Köln gekostet werden. Tauchen wir gemeinsam ein in das kölsche Indien. weiter

 
Tapas

Kölner Restaurants mal mexikanisch

Kölner Altstadt neu belebt

„Dat Hätz vun der Welt jo dat is Kölle“, so besangen die Höhner bereits, was ihnen am liebsten war. Das Herz Kölns schlägt unweigerlich in der römisch geprägten Altstadt, links vom Rhein. Freilich sollte nun nicht der Trugschluss entstehen, Köln wäre historisch antiquiert geblieben, denn seit Asterix gegen die Römer kämpfte, ist schon einige Zeit vergangen… Erhalten blieb den Kölnern aber sicherlich der römische Sinn für exquisite Speis‘ und Trank. Heute ist die Kölner Altstadt damit bunter denn je! So verwundert es nicht, dass dort neben der bürgerlichen Küche auch Spezialitäten zu finden sind, die von weit jenseits des Rheins entstammen. Besonders beliebt sind Restaurants, die sich auf mexikanische Kulinaritäten aus Übersee spezialisiert haben. weiter

 
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Der Eigelstein - Inbegriff des Kölschen Veedels

Der Eigelstein – unser Veedel

Nur wenige Minuten von Dom und Hauptbahnhof entfernt ruht eines der ältesten Kölner Viertel: der Eigelstein. Beliebt bei den Bewohnern und beladen mit Klischees! Da wo et kütt wie et kütt und noch immer joot jejange es. Im Kern so klein wie kein anderes Kölner Veedel, ist der Eigelstein im Grunde nur eine Straßenverbindung zwischen dem U-Bahn-Knotenpunkt Ebertplatz und dem Hauptbahnhof. So nüchtern und kalt der Ebertplatz daher kommt, ein paar Schritte weiter am Eigelsteintor wird es lebendig! Bis heute vermischt sich am Eigelstein Geschichte mit der Vielfalt der Gegenwart: Früher war der Eigelstein Teil der alten römischen Heerstraße, die von Süden durch Köln nach Xanten führte. Hier arbeiteten Gerber, Schmiede, Glasbläser und Töpfer, heute sind es Kneipiers und Gemüsehändler, deren Stände sich unter Zucchini und Auberginenbergen biegen. Vor allem in der kölsch-türkischen Weidengasse mit ihren Ausläufern in den Eigelstein, haben sich Trödelläden und Kebabbuden angesiedelt. Doch auch echte kölsche Brauhäuser und viele internationale Restaurants, wie beispielsweise der Italiener „Rossini”, haben sich am Eigelstein gleichermaßen etabliert.weiter

 
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Ebertplatz – Köln's unentdecktes Highlight


Der Ebertplatz – mehr als nur grauer Beton!

Den Ebertplatz in Köln kennen die meisten Leute eigentlich nur, wenn sie die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. An sich kein schöner Platz, doch als Verkehrsknotenpunkt sehr wichtig. Es fällt nicht schwer, über diesen öden Flecken aus mausgrauem Beton zu schimpfen. Über die Verkehrsschneisen, die die Architekten rund um den Platz geschlagen haben und durch die sich Hunderte von Autos zwängen. Oder über die dunklen, schlecht einsehbaren Ecken, an denen viele Passanten vorbei hasten, wenn sie die U-Bahn benutzen wollen. Doch um den schnöden Ebertplatz herum, gibt es einiges zu sehen. Schöne Restaurants, viel Grün und jede Menge Bars...weiter

 
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Der Rheinauhafen - Köln's innovative Attraktion

Auf Entdeckungsreise am Rheinauhafen

Noch vor 2-3 Jahren nannten die Kölner den Dom, den Rhein, die Museen und romanischen Kirchen als Attraktionen ihrer Stadt. Inzwischen haben sie - wie viele Besucher aus dem In - und Ausland - den Rheinauhafen erobert. Denn die gelungene Umstrukturierung des Rheinauhafens ist aktuell die größte Innovation der Stadt Köln. Seine unmittelbare Lage am Rhein und die Nähe zur Innenstadt machen ihn zu einem hoch attraktiven neuen Viertel.weiter

 
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Griechische Klischees unter der Lupe

Den Griechen auf den Zahn gefühlt

Die Griechen nennen sich Kinder Gottes und glauben, dass alle Europäer einen griechischen Stamm haben. Denn die Grundlage unserer europäischen Kunst, das Entstehen unserer Gesetze, unsere Literatur und unsere Religion beginnen aus Sicht der Griechen bei der griechischen Kultur. Außerdem behaupten sie von sich, sie seien die tollsten Liebhaber der Welt, die größten Philosophen und die besten Genießer des Lebens. Dem letzten Punkt muss man unweigerlich zustimmen, denn gäbe es ein Leben ohne zu arbeiten, wären die Griechen die ersten, die es formvollendet vorleben würden. Es gibt wohl kaum eine Nation, die das Heute so sehr genießen kann, während sie denkt, dass morgen ein anderer Tag ist! Sogar in Situationen, in denen der herkömmliche Europäer deprimiert reagiert, schafft es der Grieche, sich der hellen Seite des Lebens zuzuwenden. weiter

 
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Restaurants in Köln - da darf die brasilianische Küche nicht fehlen!

Restaurants - Wir lieben es brasilianisch

Brasilien, das Land des Karnevals, der heißen Partys, Abenteuer und pulsierenden Millionenmetropolen. Die Kehrseite: soziale Gegensätze und Korruption. Doch auf 8000 Kilometer langen Küstenstreifen voller paradiesischer Strände, lässt sich das positive brasilianische Lebensgefühl so oder so bestens erproben. Berühmt und berüchtigt ist dabei die gleichsam bekannte wie beliebte Copacabana, die besonders für junge Leuten ein zunehmend hypnotisierendes Urlaubsziel darstellt. Ob im Wasser, unter schattigen Palmen oder in einem der himmlischen Restaurants - jeder kommt hier auf seine Kosten! Doch auch in Köln können Brasilien-Liebhaber ein Stück Brasilien erleben! Diejenigen, die sich diese weite Reise sparen wollen ohne dabei auf brasilianisches Flair zu verzichten, sollten eines der zahlreichen brasilianischen Restaurants in Köln besuchen!weiter

 
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Exklusiv und einzigartig! Das Gourmet-Restaurant im Kölner Wasserturm!

Edles Hotel-Restaurant im Wasserturm

Ein Erlebnis der besonderen Art können Liebhaber der exquisiten Küche im Hotel-Restaurant des ehemaligen Kölner Wasserturms am Großen Griechenmarkt genießen. Richtig gelesen: das Restaurant befindet sich hinter 150 Jahren alten Mauern des einst größten Wasserturms Europas, der im Jahr 1990 aufwendig zu einem Hotel umgestaltet wurde. Heute ist der im Kölner Zentrum stehende historische Wasserturm ein modernes Designhotel mit altdeutschem Flair. Die Räume und das edle Restaurant bieten einen atemberaubenden Ausblick über die Dächer von Köln.Damit liegt Köln voll im Trend, denn das internationale Luxushotel zählt durch den Umbau zu den außergewöhnlichsten Herbergen Deutschlands.weiter

 
525027_R_K_by_Rita Thielen_pixelio.de

Ausgezeichnete Restaurants in Köln

Leuchtende Sterne in Köln

Sterne können weit entfernte Sonnen sein, ein Blickfang in der Nacht, ein Signal für Weihnachten wie für einen lauen Sommerabend. Und manchmal können Sterne auch bewerten. Besonders Feinschmecker lassen sich von ihnen zu ausgezeichneten Restaurants führen. Die berühmtesten Genießer-Sterne werden vom streng verfahrenden Restaurantführer Michelin vergeben: Restaurants mit einem Stern verdienen laut Restaurantführer Beachtung. Zwei Sterne signalisieren: Für dieses Lokal lohnt sich sogar ein Umweg. Und ein Restaurant mit drei Sternen ist wirklich eine Reise wert. Um diese Empfehlungen aussprechen zu können, ziehen 85 Tester durch europäische Restaurants und kehren dort anonym ein. Dank ihrer hervorragenden Kenntnisse können uns nun Sterne den Weg zu sorgfältig ausgewählten Lokalen weisen. Neben Michelin vergeben unter anderem auch Gault Millau, der Varta-Führer und der Schlemmer-Atlas Restaurantsterne. Und die leuchten auch in Köln. Lassen wir uns von Ihnen durch die Stadt führen.weiter

 
Sebastian_Huhn_pixelio

Rheinblick-Romanze in Köln's Restaurants

Kölner Rheinblick lässt Alltag vergessen

Der Rhein ist gewiss eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt. Doch wohl kaum schätzen wir einzig die wirtschaftliche Nutzbarkeit des Rheins. Ist es nicht vielmehr die Rheinromantik, die dem Gewässer seine Popularität vermacht? Die Kölner Uferpromenaden, die zu einem romantischen Spaziergang einladen? Oder gar die großflächigen Rheinanlagen, die uns den Alltag vergessen lassen? Sicherlich gehören die Rheinterrassen in Köln mit ihrem prächtigen Rheinblick dazu. weiter

 
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Köln zur Zeit der Kirschen

Köln – Stadt der Studenten

In fast jeder Stadt, in jedem Dorf, selbst auf dem Land gibt es sie: Die Studenten. Man mag über sie, ihre Partys und verrückten Einfälle denken, was man möchte, aber wo sie sind, ist immer viel los. Und in Köln gibt es ganz besonders viele von dieser Spezies. Mit 44.000 Studierenden an der Universität zu Köln und ganzen 16.500 an den Kölner Hochschulen, hat die Stadt in beiden Bereichen die Spitzenposition inne. Besonders im Sommer, der wärmsten Zeit des Jahres, bebt Köln unter der Lebensfreude der jungen Leute. Ob Nachmittags mit frischen Kirschen, Erdbeeren oder Nektarinen auf der Wiese oder abends mit einem eiskalten Radler in einer der zahlreichen Kneipen und Restaurants – Köln hat viel zu bieten. weiter

 
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Am Eifelplatz sind Erholung und Gaumengenüsse zum Greifen nah!

Vielfalt am Eifelplatz

Am Besten man erkundet Köln zu Fuß oder per Rad. Die Südstadt ist immer ein lohnendes Ziel, denn Kultur gehört hier zum Leben: Ess- und Trinkkultur, Musik, Kleinkunst und Kneipen prägen hier den Alltag. Auch eher traditionell orientierte Kulturfreunde finden manch bemerkenswerte Ausstellung und zahlreiche Veranstaltungen. Wer sich nach so vielen Eindrücken mit aufregenden Kulturgenüssen oder langen Einkaufsbummeln durch die Kölner Innenstadt entspannen möchte, den erwartet am Eifelplatz eine kleine Oase. Denn die einladend heimische Atmosphäre mit zahlreichen kleinen, aber feinen Restaurants und Kneipen sorgt für Entspannung. Zudem grenzt der Eifelplatz, als einer der wenigen großen Sternplätze der Kölner Neustadt, direkt an den Volksgarten, der mit romantischen Tretbootfahrten, einem gemütlichen Biergarten und fröhlichem Entengeschnatter lockt. Das ist Erholung pur!weiter

 
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Zülpicher Straße bedeutet Event - rund um die Uhr!

Partystimmung und Restaurants auf der Zülpicher Straße

Wer kennt sie nicht, die Zülpicher Straße – Köln's angesagte Ausgehmeile im Kwartier Lateng, direkt um die Ecke der Uni. Wer hier noch nie war, hat Köln verpennt. Dies trifft zumindest auf das junge Volk und die unzähligen ausgehwilligen Studenten zu, die sich allabendlich auf dieser lockeren Partymeile vergnügen. Eine Bar reiht sich an die nächste und dazwischen gibt es eine nicht enden wollende Auswahl an Restaurants, Imbissbuden oder Falafel-Läden. So kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Auch diejenigen, die so vernünftig sind, zwischen dem einen oder anderen Bier einen nahrhaften Happen zu sich zu nehmen.weiter

 
393054_R_K_B_by_Daniela Baack_pixelio.de

Genuss und edles Ambiente – das ganz besondere Vintage in Köln

Das edle Vintage in Köln

Vintage – das klingt wie ein Fotoabzug, der Retro-Modestil oder ein erlesener Wein-Jahrgang. Es ist aber auch der Name eines ganz besonderen Restaurants in Köln. Und wie sein Name selbst hat auch dieses Vintage so einiges zu bieten: In einem Haus treffen hier Weinhandel, Feinkostladen, Restaurant, Kochkursangebote und Catering aufeinander. Schon von außen wirkt die verschiedenfarbig angestrahlte Anlage faszinierend und zugleich einladend. Folgen wir dieser Einladung und lassen uns zwischen den hohen Weinregalen nieder. Gemeinsam mit den erlesenen Weinsorten an den Wänden wirkt die sorgfältige Tischdekoration besonders edel. Dieses Ambiente weckt in uns die Vorfreude auf Seeteufel mit Pinienkernspinat oder geschmorte Lammschulter mit Ingwerjus. weiter

 
Annamartha

Mediterranes Restaurant und Szenebar – die Pepe Tapas Bar in Köln

Die Pepe Tapas Bar – ein mediterranes Erlebnis

Mitten im belgischen Viertel Kölns bietet die Pepe Tapas Bar ein mediterranes Erlebnis. In der kommunikationsorientierten Atmosphäre trifft der Charme südländischer Restaurants auf die Kölner Szenegastronomie. Das Ergebnis ist ein gemütliches Lokal, das sich den Maximen Qualität, Kreativität und Individualität verschrieben hat. Hier lassen sich Klassiker wie Raffinessen gleichermaßen genießen. Und das beginnt schon bei den Tapas, die Pepes Bar ihren Namen gaben: Austern, eine Minestrone oder auch Entenbruststreifen machen Appetit auf Linguine, Eifeler Kaninchen oder Fischfilet. Und wöchentlich kreiert der Küchenchef neue Gerichte für die wechselnde Speisekarte. weiter

 
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Kölner Großmärkte mit Fischkultur!

Der Kölner Großmarkt

Normalerweise sind in den Großmärkten keine Einzelhändler untergebracht, sondern kaufen dort ihre Ware ein, die sie dann an den Endverbraucher weitergeben. In Großmarkthallen findet somit ein reger Austausch von hauptsächlich frischen Waren statt. Der Kölner Großmarkt wurde 1940 fertig gebaut und ist einer der größten Großmarkthallen Deutschlands.weiter

 
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Kulinarische Stationen auf der Dürener Straße in Köln

Die Dürener Straße in Köln

Mitten durch den Kölner Stadtteil Lindenthal führt von Bäumen und Büschen umsäumt die Dürener Straße. Wer sich von ihr führen lässt, kommt nicht nur direkt am Kölner Stadtwald vorbei, sondern auch an spannenden Restaurants, Kneipen und Cafés. Denn das grüne, gemütliche Lindenthal mit seinen hübschen Vorgärten, Kanälen und Weihern wird durch die Dürener Straße mit zahlreichen Einkaufs- und Gastronomieangeboten bereichert. Lassen Sie uns ein wenig hindurch schlendern.weiter

 
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Das Agnesviertel – Köln's beliebtestes Veedel

Ein Rundgang durch das Kölner Agnesviertel

Die gerade einmal 100 Jahre alte neogotische Kirche St. Agnes ist Namensgeberin für dieses wunderschöne Viertel und zählt, man lese und staune, nach dem Dom zur zweitgrößten Kirche in Köln. Mit der Kirche entstand das gesamte Agnesviertel als ein Bürgerviertel zwischen dem Ebertplatz und der Inneren Kanalstraße. Die Gegend rund um die Agneskirche ist klein, aber fein und belegt im Wettkampf um Kölns beliebtestes Viertel einen Platz ganz weit vorne. In der Weißenburgstraße mit ihren Platanen und kleinen Bistros kommt sogar südfranzösisches Lebensgefühl auf. Dazu kommt das Naherholungsgebiet direkt um die Ecke: die Flora, mit ihrer unglaublichen Vielfalt an Grüngewächsen, lädt genauso zum Erholen und Spazierengehen ein, wie der schön angelegte Zoo ein paar Meter weiter.weiter

 
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Hobby-Kritiker und Restaurant-Tester in Köln

Sie als Restaurant-Kritiker

Wer in einem Restaurant sitzt, sich in aller Ruhe umsieht, die Speisekarte zur Hand nimmt, um gespannt in ihr zu blättern, wer bei einer Servicekraft bestellt, sich Getränke und Speisen bringen lässt und es sich schmecken lässt, der entwickelt auch schnell eine Meinung zum Lokal. Manchmal ist es ein negatives Urteil, dann wieder eine sehr wohlwollende Bewertung. Häufig also ist der Restaurantbesucher selbst auch dessen Kritiker. Natürlich gibt es hauptberufliche Restaurantkritiker, die besonderes Wissen über Kost und Service haben. Sie bewerten die Lokale mit Sternen, wie der Michelin-Führer, mit Löffeln, wie der Schlemmer-Atlas, oder Kochmützen, wie der Gault-Millau. In solchen Restaurantführern können vor allem Feinschmecker nach besonderen Gaumenfreuden suchen. Was sie aber nicht finden: negative Bewertungen. Und es ist auch nicht die Rede von kleinen Kneipen mit niedrigen Preisen. Diese Lokale werden häufig von Ihnen selbst bewertet.weiter

 
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Ein Genuss für Groß und Klein: Kinderfreundliche Restaurants in Köln

Essen gehen mit der ganzen Familie

Gemütlich essen gehen mit der ganzen Familie kann wunderschön sein – wenn man weiß, wo. Quengelnde Kinder, unerfüllte Pommes-Wünsche, Langeweile bei den Kleinen und Stress bei den Großen müssen den Restaurant-Besuch nicht bestimmen. Denn zum Glück gibt es in Köln einige kinderfreundliche Lokale. Hier kommen Kinder voll auf ihre Kosten und Eltern können trotzdem in aller Ruhe die Speisekarte lesen. Damit Ihre Kleinen in Zukunft genauso gern essen gehen wie Sie, möchten wir Ihnen eine Auswahl an kinderfreundlichen Restaurants in Köln vorstellen. weiter

 
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Der Chlodwigplatz – das Herz der Südstadt

Der Chlodwigplatz – berühmt und berüchtigt

Der traditionsreiche Chlodwigplatz wurde 1883 nach dem Merowingerkönig Chlodwig benannt und bildet heute quasi das Zentrum der Südstadt – eines der „kölschesten“ Viertel in Köln, wo es noch richtig kölsch zugeht... Am Besten man erkundet dieses lohnende Ziel zu Fuß oder per Rad, denn Kultur gehört in der Südstadt zum Leben: Ess- und Trinkkultur, Musik, Kleinkunst und Kneipen prägen hier den Kölner Alltag. Schon die legendäre Kölner Band BAP hat das Herzstück der Südstadt ehrenvoll besungen...“All die Näächte met all dä Verröckte em „Chlodwig Eck“.weiter

 
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Immer topp aktuell - Prinz zeigt dir, was in Köln geht

Köln hat viel zu bieten

Köln ist mit etwas mehr als einer Millionen Einwohnern eine der größten Städte Deutschlands – und dementsprechend ist immer viel los. Und weil die Stadt durch die Universität und einigen Hochschulen jede Menge junge Leute beherbergt, ist die Nachfrage nach kulturellen Veranstaltungen, guten Partys und günstigen Essgelegenheiten in großem Umfang gegeben. Doch wer die Wahl hat, hat die Qual: Bei einem so vielfältigen Angebot an Feier- und Bildungsmöglichkeiten genauso wie der endlosen Zahl an Restaurants, fällt es nicht immer leicht, sich für nur ein Event zu entscheiden.weiter

 
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Wie werden Kölns Restaurants bewertet?

Wärmstens empfohlen: Restaurant-Bewertungen

Auf der Suche nach ausgezeichneten Restaurants in Köln können Bewertungssysteme eine große Hilfe sein. Einer der renommiertesten Restaurantführer ist Michelin, für den jährlich 85 Tester durch europäische Restaurants ziehen und anonym die Speisekarte testen. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist die Bewertung von sorgfältig ausgewählten Restaurants durch Sterne. Wer allerdings nicht immer besonders edel und luxuriös ausgehen möchte, kann sich von anderen Bewertungssystemen leiten lassen.weiter

 
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Restaurant-Erlebnisse im rechtsrheinischen Köln

Die Welt rechts vom Rhein

Lust auf die italienische Basilikata mit ihren mediterranen Fischspezialitäten, die Mongolei mit ihren abwechslungsreichen Fleischgerichten oder die frische Atmosphäre der Mittelmeerregionen? Machen wir eine kulinarische Reise. Zeitmangel ist kein Problem, uns reicht ein Abend. Auch mit Flugangst oder Reiseübelkeit müssen wir uns heute nicht herumschlagen, wir haben Köln. Fürs erste reicht sogar die eine Hälfte Kölns. Reisen wir durch den rechtsrheinischen Teil der Stadt und blättern durch die so vielfältigen Speisekarten. weiter

 
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Die Empfehlung des Tages

Was die Kölner lieben!

Weißwürste und dazu ein riesiges Bier, so speist der gemeine Deutsche gerne. Und genauso gerne wie jeder Bayer auf Brezeln steht und jedes Nordlicht zum Lachen in den Keller geht, gibt es auch über die Kölner gewisse kulturelle Vorurteile, hinter denen bestimmt auch ein Körnchen Wahrheit steckt. So ist die Kölner Liebe zum Karneval auch international bestens bekannt. Wer den Mythen über eine ganze Stadt voller verkleideten Menschen nicht traut, kann sich zur Karnevalszeit in Köln, der Hauptstadt des Karnevals, leicht selbst überzeugen. Und dann gibt es noch diesen ganz speziellen Kölschen Dialekt, den natürlich auch jeder Kölner spricht. Genauso wie der halve Hahn nichts mit einem echten Hahn zu tun hat und sich alle Kölner wie kleine Kinder freuen, wenn der Nicht-Kölner statt Fleisch ein Stück Brot vor sich liegen hat.weiter

 
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Restaurant Acht mit Wohlfühl-Ambiente

Entspannung im Restaurant? Nur schnörkelfrei!

Es glänzt und funkelt. Acht bunte LED-Lichter beleuchten die Decke des Restaurants. An der Wand hängt ein großer LCD-Fernseher. Ja selbst auf der Toilette über jedem Pissoir, kann ich mir das neue Musikvideo auf Kanal 8 anschauen. Das Interieur wirkt insgesamt wie ein überdimensionierter Superlativ der Moderne. Entspannung und Gemütlichkeit? Fehlanzeige! Gutes Essen? Fehlanzeige! Wieder einmal habe ich mich von dem modernen Look & Feel blenden lassen, dabei könnte es so einfach sein... Für ein gemütliches Ambiente abseits von all dem Krempel, der uns täglich beschallt, braucht man nicht viel. Das Restaurant Acht in Köln hat es verstanden!weiter

 
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Gemütlich und lecker – Restaurants in Widdersdorf

Widdersdorfer Facetten

Widdersdorf – zum einen lebte hier 35 Jahre lang das 1. FC Köln-Maskottchen, der Geißbock Hennes VII., und zum anderen führt durch diesen Kölner Stadtteil der Jakobsweg, ein berühmter Weg für religiöse Pilger. Widdersdorf hat viele Facetten. Neben Reiterhof und Sportverein findet hier jährlich ein Karnevalsumzug statt, und im dörflichen Flair wir nicht nur Landwirtschaft betrieben, Widdersdorf lockt auch Künstler – zum Beispiel in das Kinderliteraturhaus. Der Stadtteil mit seinen achttausend Einwohnern ist nicht nur gemütlich, hier gibt es auch einiges zu entdecken. Und dafür braucht es immer wieder eine leckere Stärkung. Zum Glück gibt es in Widdersdorf so einige gute Küchen. Machen wir eine Tour durch die Restaurants des Kölner Stadtteils. weiter

 
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Essen gehen im rechtsrheinischen Köln

Essen gehen in Köln

Endlich mal wieder essen gehen. Sich Abends schick machen, duften, vor die Tür gehen, sich in aller Ruhe umsehen und von Speisekarte zu Speisekarte laufen. Denn da hat Köln so einiges zu bieten. In dieser Stadt gibt es so viele Restaurants, Kneipen, Bars, Cafés und Biergärten, dass wir unseren Ausflug auf einen Bereich Kölns konzentrieren müssen. Bleiben wir heute rechts vom Rhein, am liebsten direkt am Rhein. Denn hier gibt es wunderschöne Aussichten, gemütliche Einrichtungen und Küchen von der gutbürgerlichen bis hin zur mediterranen.weiter

 
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Von Getränkeflüssen und gemütlichen Restaurants im Kölner Urbach

Urbachs Ursprünge

Dort wo heute Urbach ist, war einst ein Seitenarm des Rheins. Vielleicht war es ein Bach und Urbach entstand oberhalb von ihm. Vielleicht gab es diesen Bach schon nicht mehr, als ein Dorf auf dem ehemaligen, dem Ur-Bach heranwuchs. Heute zumindest finden wir an dieser Stelle, an der einst der Rhein war, einen Kölner Stadtteil. Und mit diesem Ort entstanden nach und nach auch Bierstübchen, Weinlokale, Kneipen und Restaurants. weiter

 
Hartmut910_pixelio.de

In Köln-Porz weiß man, was guter Lieferservice bedeutet

Essen als Lebenselixier

Zum Überleben benötigt jedes Lebewesen Essen, egal ob Tier oder Mensch. Da bilden auch die Einwohner Kölns keine Ausnahme. Nun gibt es verschiedene Arten von Mahlzeiten und diverse Möglichkeiten der Nahrungsaufnahme! Nein, anders ausgedrückt, ich meine natürlich Orte, an denen das Essen verzehrt werden kann. Da gibt es zum Beispiel das Picknick am Rhein oder das Restaurant am Kölner Dom, der inzwischen schon über sieben Jahrhunderte alt ist. Doch beiden Möglichkeiten ist gemeinsam, dass man zum Essen das Haus verlassen muss, obwohl es zu Hause gerade so richtig schön gemütlich ist. Nun kann man an dieser Stelle zum Kochlöffel greifen und selbst aktiv werden, oder aber... weiter

 
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Köln entdecken: Kultur - Kunst - Restaurants

Rund um die Domstraße lebt Köln

Obwohl die Domstraße in Köln – wie ihr Name vermuten lässt – den Besucher nicht direkt am Kölner Dom vorbei führt, befindet sie sich dennoch im Zentrum der städtischen Sehenswürdigkeiten, für die Köln auch international bekannt ist. Da haben wir zu aller erst den Dom, der mit seinem gotischen Baustil und dem erst jüngst eingebauten Fenster von Gerhard Richter zu einem Vorzeigebeispiel der Verbindung zwischen moderner und alter Architektur wurde. Dann ist da selbstverständlich der Rhein, der in Domstraßen-Nähe umringt von Restaurants vor sich hin plätschert, genauso wie der Musical Dome, in dem die großen Klassiker der Musicalgeschichte zu sehen waren und sind. weiter

 
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Lanxess Arena Köln – Sport und Spaß bei gutem Essen

Sport steht bei den Kölnern hoch im Kurs

Köln lockt mit einer unzähligen Menge an Veranstaltungen - und dazu zählen nicht nur Partys und Theatervorführungen. Auch Sportevents finden in Köln großen Anklang und das garantiert bei den begeisterungsfähigen Kölnern eine Menge Spaß. So ist seit dem Wiederaufstieg des 1. FC Kölns in die 1. Bundesliga mit der Saison 2008/2009 die Liebe zu diesem Verein neu entfacht. Nicht nur bei Heimspielen bebt die Stadt, sondern auch bei Auswärtsspielen fiebern die Daheimgebliebenen ordentlich mit. Das gilt allerdings nicht nur für den Fußball. Der Eishockey in Köln kann sich ebenfalls über eine große Fangemeinde freuen. weiter

 
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Lunke Alaaf! - Kölscher Charme in Longerich.

Die Lunker in Köln-Longerich

Köln-Longerich liegt oberhalb von Weidenpesch und lässt sich bequem mit der Stadtbahnlinie 15 erreichen. Die Longericher sind ein urgemütliches Kölner Völkchen, das sich vor allem auf ihr Schützenfest, den Karneval und ihre Chorkonzerte freut. Einmal im Jahr wird jedoch kräftig in die Pedale getreten und der Stadtteil wird zum Rennradspektakel. Pfingstmontag wird alljährlich das Straßenradrennen veranstaltet, und das schon seit 1952. Wilfried Peffgen, ein dreimaliger Radrennweltmeister, ist das berühmteste Radrennkind des Ortes. Longerich wird mundartlich von seinen Bewohnern Lunke genannt. Als Verb bedeutet es so viel wie spinksen, lugen oder beobachten. Lunke Alaaf ist deshalb ein typischer und beliebter Ausruf im Longericher Karneval geworden.weiter

 
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Wenn die Kirchturmuhr zwölfe schlägt – Mittagstisch in Köln.

Norden und Süden

Auch wenn Köln ursprünglich römische Siedlung war und viele Einflüsse der römischen Antike maßgeblich am Stadtbild und dem Leben der Menschen mitgewirkt haben, so haben die Kölner doch einen anderen Essensrhythmus als die Südländer. Grund dafür könnten die unterschiedlichen Temperaturen sein. In Spanien oder Italien wird es im Sommer bis zu 40 Grad heiß. Da lässt es sich mittags besser schlafen als essen. Meist gibt es nur eine Kleinigkeit in geselliger Runde der Familie und dann wird die berühmte Siesta gehalten! weiter

 
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Kölner Umland neu entdecken! Diesmal auf italienisch!

Stammheim – Ein Ort mit Tradition

Das Kölner Umland bietet eine Vielzahl von kleinen versteckten Schätzen, die noch nicht einmal ausgegraben werden müssen. Die Ortschaft Stammheim, die zum Bezirk Mülheim gehört und mit dieser 1914 in Köln eingemeindet wurde, ist solch ein Kleinod Kölner Landschaft. Der Schlosspark Stammberg ist das Herzstück des Dorfes, welches mit den Ruinen des alten Rittergutes auf den Herren von und zu Stammheim aus dem Jahre 959 zurückzuführen ist. Das damals noch intakte Rittergut aus dem Mittelalter wurde von Theodor von Fürstenberg mit einer riesigen Parkanlage beschenkt. Heute zählt der Schlosspark 12 Hektar Land und wird seit 2002 zusätzlich als Ausstellungsplatz für moderne Kunst genutzt. Damit bietet das rechtsrheinische Stammheim eine wunderschöne Flora und Fauna, durch die es sich wunderbar wandern lässt.weiter

 
DieterSchuetz_pixelio.de

Köln al dente

Tradition, die auf der Zunge zergeht!

Pasta aus der eigenen Familienproduktion seit über fünfzig Jahren – echt und unverfälscht! Damit wirbt die Pasta Bar „Di Cornali“ und so gut es klingt, so gut schmeckt es auch. Ausgewählte Zutaten immer frisch und einzigartig. Einzigartig deshalb, weil die Zubereitungen aus alten Familienrezepten stammen. Doch was alte Familientradition an Geschmack mitbringt, wird ergänzt durch neue Innovationen aus der Küche Liguriens von heute. Bei „Di Cornali“ setzt man auf Trendbewusstsein, nicht nur beim Ambiente der Lokalität, sondern auch bei den Gerichten. Die italienische Küche geht mit der Zeit, auch Pasta und Saucen verändern sich und dieses weiß man hier ganz genau, denn die familiären Kontakte in die Heimat bringen die neuesten Ideen auf Kölns Restaurant-Tische. weiter

 
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Dom-Hotel - Königlich residieren, feierlich schlemmen.

Im Herzen Kölns

Was wäre Köln ohne seinen Dom?! Wahrscheinlich wie ein Organismus ohne Pulsschlag. In KölnsMitte trifft Jung auf Alt, Modernität auf Tradition, Neues auf Geschichtliches. Seit 1996 ist der Kölner Dom Teil des Weltkulturerbes der UNESCO und zählt zu den höchsten Kirchengebäudender Welt. Seine Erbauung reicht bis in die Zeit 800 n.Chr. und wurde ab dem 11. Jh. beachtlich in die Höhe erweitert. Aufwendig errichtet im gotischen Baustil, ist der Dom immer wiederbeeindruckend und lockt unzählige Touristen an. Wer sich diesem Anblick nicht entziehen möchte,verweilt daher am besten im Dom-Hotel. Eigentlich existent seit 1857, musste das Dom-Hotelimmer wieder neu errichtet werden, sei es um den Anblick auf den Dom nicht zu versperren oderweil es im zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurde. Heute gehört es zur Hotelkette le Meridien der Starwood Worldwide. Im Stil der italienischen Renaissance ist das Dom-Hotel bis heuteAnlegeplatz für die Hautevolee.weiter

 
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Das Henkelmännche und die Pittermännche. Eine kölsche Symbiose.

Dat Henkelmännche von Kölle

Henkelmännchen nennen die Kölner liebevoll ihre Arena in Köln. Die Kölnarena (seit 2008 Lanxessarena) besteht seit 1998 und ist eins der neueren Wahrzeichen von Köln und europaweit einzigartig. Durch ihre moderne Technik lässt sich der Innenraum und der Boden der Kölnarena für verschiedene Events umgestalten. So bildet das Eishockeyfeld der Lanxessarena die neue Heimat der Kölner Haie, das Parkett genug Fläche für verschiedene Bühnenauftritte oder der Sportboden Spielraum für Spitzensport wie Basketball, Handball oder Volleyball. Bei maximal 20.000 Zuschauern geben sich Prominente wie Pink, Rihanna, George Michael, Udo Jürgens oder Kölner Urgeisteine wie die Höhner die Klinke in die Hand. Berühmt berüchtigt ist die „Lachende Kölnarena“, bei der viele Künstler Rund um den Karneval ihre Auftritte haben. Speis und Trank wird von den Gästen selbst mitgebracht, und so wandelt sich die Lachende Kölnarena in ein Sensationspicknick mit bunten Kostümen und schrillem Programm. weiter

 
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Griechisches Essen in Braunsfeld – pure Leichtigkeit

Mehr als Gyros und Tsatsiki

Gyros war gestern. Spinatragout in Zitronensauce ist heute. Die ehemalige, typisch griechischeTaverne „Sokrates“ in der Bachemer Straße, erstrahlt nun seit ein paar Jahren in neuem Glanze.Modern, klassisch, stilvoll und als Akzent ein Olivenbaum mitten im Lokal, als Symbol für denneuen Namen „Elia“.weiter

 
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Frischen Fisch fischt nicht nur Fischers Fritze!

Ehrenfeld – das Veedel der freien Bühnen

Ehrenfeld gehört zu Kölns beliebtesten Künstlervierteln und ist mit seinen vielen Theater- und Live-Bühnen, Pilgerstätte für alle Ausgehwütigen und Kulturliebhaber. Die Venloer Straße ist damittendrin und lockt mit seinen kulinarischen Angeboten. Ob Italiener, Griechen oder Spanier, man findet sie alle. Doch wer auf frische Fischgenüsse steht, der sollte es mal mit den exklusiven Fischlokalen in und um der Venloer Straße probieren.weiter

 
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Griechische Mezedes rund um Köln-Sülz!

Von Berlin nach Köln-Sülz

Die Mezedes-Bar Plomari ist, wie so viele Griechen in Deutschland, ein Familienunternehmen undauch hier versucht man mit Vorurteilen aufzuräumen. Griechenlands Küche hat durchaus mehr zu bieten als Gyros und Tstatsiki, doch bei wem diese Botschaft noch nicht angekommen ist, der scheint sich auch sonst nicht sonderlich für der kulinarischen Genüsse der Welt zu interessieren.weiter

 
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Der besondere Tipp für Fans der japanischen Küche

Kölns Erlebnisküche

Wer kennt das nicht: Man möchte mal wieder etwas Besonderes unternehmen und nicht immer zumItaliener nebenan gehen, doch weiß nicht so recht wohin. Dabei gibt es so viele Lokalitäten, indenen man die kulinarischen Traditionen fernöstlicher, mediterraner oder heimatlicher Kultur in der eigenen Stadt erleben kann. Eine der interessantesten und entferntesten Tischkulturen besitzen zum Beispiel die Japaner, neben unzähligen Sushi-Bars ist das einzigartige Teppanyaki-Restaurant in der Nähe des Appellhofplatzes nicht nur Garant für gesunde Küche, sondern auch für einen super Abend, bei dem langweilige Wartezeiten und lieblos zubereitete Speisen ein Tabu sind.weiter

 
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Ein Besuch bei Kölns Spaniern in der der Gladbacher Straße.

Ein Stück Spaniens in der Gladbacher Straße

In der Nähe des Kölner Mediaparks liegt sie, die Gladbacher Straße. Auf der linksrheinischen Seite ist das kulinarische Angebot hoch. Rund um Kölns Altstadt tummeln sich Mexikaner, Italiener, Thailänder und co. Doch drei besondere Vorzüglichkeiten aus den feurigen Fängen Spaniens findet man in der Gladbacher Straße: Das „Al Andalus“, das „Meson el Cordobes“ und den Cateringdienst „Alegria“. Man könnte meinen, sie konkurrieren miteinander, doch beim Öffnen der Pforten, ist jeder besonders, auf seine Art und Weise. Der Beweis dafür ist, dass beide Restaurants schon seit über 12 Jahren in der Gladbacher existieren.weiter

 
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Französische Köstlichkeiten im Kwartier Lateng!

Auf einen Abstecher ins Kwartier Lateng

Das Kölner Veedel rund um die Zülpicher Straße und den Rathenauplatz ist eines der Hochburgenfür Kneipengänger, Weinliebhaber und Restaurant-Besucher. Durch die direkte Lage zur größtenUniversität Deutschlands tummeln sich im Kwartier Lateng vor allem Studenten und Studentinnen.Eigentlich benannt nach dem Pariser Stadtviertel „Quartier Latin“, machten die Kölner daraus mal janz schnell dat Kwartier Lateng.weiter

 
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Restaurants entlang der Rodenkirchener Straße

Eine Geschmacks-Reise auf der Rodenkirchener Straße

Einmal durch die Rodenkirchener Straße mit ihrem ländlichen Flair schlendern, vermittelt nicht nur die Gemütlichkeit und Behaglichkeit des Kölner Stadtteils Rondorf, ein solcher Spaziergang führt auch an spannenden Restaurants vorbei. So machen Ihre Geschmackssinne eine Reise vom Süden nach Norden, von erfrischender Ferne bis hin zu kölschem Heimatgefühl. Folgen wir ihrem Weg gemeinsam.weiter

 
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Spanisches Essen genießen - in Sülz

Das quirlige Akademikerviertel Sülz

Ganz in der Nähe der Uni haben sich viele Studenten niedergelassen: im Kölner Stadtteil Sülz tobt das Leben. Hier ist es nicht nur jugendlich frisch, sondern auch überraschend hübsch: die kleinen Straßen laden mit inhabergeführten Lädchen ein und bieten eine super Infrastruktur. Hier lässt es sich gut leben, feiern und zum Beispiel auch spanisch lernen. Denn im „Instituto de Español“ werden Spanischkurse angeboten. Doch wer nach Kursende auf echt spanische Tapas Lust hat, muss ein wenig suchen.weiter

 
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Essen gehen für Abenteuerlustige

Das Restaurant-Ritual durchbrechen

Einen Tisch auswählen, die Speisekarte in den Händen halten, bestellen, essen. Wer oft und gern essen geht, kennt diese Prozedur in - und auswendig. Wahrscheinlich mag er sie auch und gibt sich diesem Ritual gern hin. Doch hin und wieder wünscht er sich vielleicht mal eine Abwechslung. Ein Erlebnis, das anders abläuft, etwas Außergewöhnliches, an das man sich noch lange erinnert. Ein Abend, der den eigenen Blick auf Restaurants und das Essen an sich ein Stück weit verschiebt. Zum Glück hat Köln so einiges zu bieten – auch ausgefallene Essensgelegenheiten mit ganz besonderen Ritualen.weiter

 
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Spannende Restaurants zwischen Dellbrück und Bergisch Gladbach

Zwischen Köln und Bergisch Gladbach

Zwischen der Weltstadt Köln und dem gemütlichen Bergisch Gladbach liegt ein geschichtsträchtiger Ort: Dellbrück. Ausgrabungen lassen vermuten, dass hier schon vor 8.000 Jahren Menschen gelebt haben. So kann man noch heute an der malerischen Grabhügelkette im Norden entlanglaufen und am Heiligenhäuschen wird sogar eine alte Opferstätte der Germanen vermutet. Was die alten Germanen aber noch nicht hatten: Kneipentouren, Restaurant-Besuche und Feinschmecker-Lokale. Ganz im Gegensatz zu uns.weiter

 
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Munter und bunt geht’s auf der Venloer rund

Venloer Straße mit Charme

Die Venloer Straße in Köln liegt in Köln-Ehrenfeld und man kann viel über sie behaupten, aber nicht, dass sie keinen Charme hätte. Asiatische Musikinstrumente, Schmuck oder frisches Obst- und Gemüse - auf der Venloer Straße wird man fündig. Das liegt auf der einen Seite an der Lage: Köln-Ehrenfeld und besonders die Venloer sind schon lange ein Anziehungspunkt für eine Multi-Kulti-Gesellschaft, die ihr Umfeld durch Angebot und Nachfrage zu großen Teilen mitbestimmt. Zum anderen ist die Venloerstraße die Haupteinkaufsstraße in Köln Ehrenfeld und versorgt einen ganzen Stadtteil mit allem, was man zum leben braucht.weiter

 
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Edel, trendy oder gemütlich: die Kyffhäuserstraße in Köln

Die Vielfalt der Kyffhäuserstraße

In der Neustadt-Süd, zwischen den U-Bahnhöfen Barbarossaplatz und Dasselstraße/Bahnhof Süd, erstreckt sich die Kyffhäuserstraße. Das ist die Straße, die Kultcafés und Edelrestaurants vereint. Hier kommen kulinarische Delikatessen und witzige Unterhaltung zusammen. Ob in „Mannis Rästorang“ oder in der „Pacific Bar“, im edlen „La Société“ oder in der kultigen „Filmdose“ - hier kommt jeder Restaurantliebhaber und jeder Kneipenbruder auf seine Kosten. Vor allem Bars und Kneipen laden in ausgefallenen Konzepten zum Verweilen ein.weiter

 
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Porzer Restaurants: Leckeres Essen und Behaglichkeit

Das Kölner Porz

Erst seit 1975 ist Porz ein Kölner Stadtteil. Zuvor wuchs es langsam aus 25 Dörfern zusammen, bevor es zu dem Viertel werden konnte, das es heute ist. Und auch in diesen Tagen besticht die Ländlichkeit mit ihren hübschen Straßen am Rhein. So strahlt zum Beispiel das Germaniaviertel mit seinen belgisch anmutenden Häusern aus Feldbrandziegeln große Behaglichkeit aus. Doch das ist nur eine Seite von Porz. Eine ganz andere wird vom Flughafen repräsentiert: Schon vor dem ersten Weltkrieg wurden hier Ballons gestartet und noch heute herrscht hier reger Betrieb. Als Gegenstück dazu lädt die Freizeitinsel Groov mit ihren Binnengewässern und dem alten Baumbestand zu malerischen Spaziergängen ein. Porz ist ein Stadtteil mit besonderem Charakter. Und ebenso besonderen Restaurants.weiter

 
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Sangria gibt’s nicht nur aus Eimern

Wenn Heide zum Highlight wird

Mit Heide können die wenigsten etwas anfangen, mit der Wahner Heide hingegen schon viel mehr. Denn Wahnheide gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen im rechtsrheinischen Köln. Das einst Wahner Heide genannte Gebiet liegt mitten in einem großen Naturerholungsgebiet und lockt mit vielen schönen Wanderwegen kreuz und quer durch die Natur.weiter

 
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Yes, gefunden! Ein Italiener nach meinem Geschmack

Bitte den billigeren Joghurt

Oft hat man das Gefühl, dass der Preis den Wert eines Gegenstandes bestimmt. Gibt es etwas zu verschenken, behandelt man es selten so gut, als hätte man dafür Geld bezahlt, wie beispielsweise eine Zeitung. Gibt es zum Einkauf eine kleine Packung Kekse als Werbegeschenk, bleiben diese öfter in der Tasche liegen, als hätte man sie bewusst im Supermarkt gekauft.weiter

 
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Great Wall heißt der Geheimtipp

Prost Herr Propst

Heutzutage sagt man eher Prost als Propst, vor einiger Zeit sagte man noch beides. Denn Wein spielt in der christlichen Tradition schon immer eine große Rolle, genauso wie der Propst, oder auch Dompropst. Der Dompropst ist Leiter der äußerlichen Angelegenheiten des Domkapitels und gehört zum leitenden Gremium an katholischen Bischofskirchen, wozu die Notre-Dame Kathedrale in Paris oder auch der Kölner Dom gehören. Als Gegenspieler des Propsts könnte man den altbekannten Ketzer bezeichnen, der als „Irrgläubiger“ in die deutsche Geschichte einging. Umso bezeichnender, dass es in Köln eine Dompropst-Ketzer Straße gibt, über deren Namensgebung sich bestimmt interessante Geschichten erzählen ließen.weiter

 
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Mit sozialem Engagement zum Erfolg

Die „Luxenburger“ der Kölner

Die Römer mal wieder. Bauten sie doch auch die Luxemburger Straße, wie es ihnen gefiel: Schlicht geradeaus und das ganz schön weit und vor noch viel längerer Zeit. Schon 2000 Jahre reicht die Geschichte der Luxemburger Straße zurück und bis heute ist sie eine der wichtigsten Hauptausfallstraßen Kölns. Die „Luxemburger“, wie sie von Kölnern genannt wird, hat nicht nur eine berühmte linke Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung mit Vornamen Rosa und ein kleines eigenes Land westlich von Deutschland als Namensvettern, sie hat auch essens- und einkaufstechnisch einiges zu bieten.weiter

 
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Im Restaurant auf den Spuren der Apostel

Die Geschichte der 12 Apostel

Was jemandem zu den 12 Aposteln einfällt? Mir zuallererst ein Witz: Jesus und seine 12 Jünger gehen übers Wasser, nur Judas, der letzte in der Reihe, fällt immer wieder ins Wasser. Deswegen muss Petrus, der vor Judas geht, ihm jedes Mal aus dem Wasser helfen und die ganze Aposteltruppe mit einem „Stoooop“ zum Anhalten bewegen. Das geht eine ganze Weile so, bis sich Jesus irgendwann entnervt umdreht und sagt: „Jetzt zeig ihm endlich, wo die Steine sind“. Ja, manchmal ist die Lösung eines Problems näher, als man es für möglich hält. Doch an Wunder darf man trotzdem glauben.weiter

 
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In Köln echt afrikanisch essen

Die Vielfalt des afrikanischen Essens

Afrikanisch essen – dahinter steckt der Wunsch nach großer Vielfalt, die unmittelbare Erfahrung des Unbekannten und der Eindruck von Tradition in Kombination mit der Moderne. Denn die verschiedenen Kochtraditionen Afrikas wurden von den alten Römern bis hin zum heutigen Tourismus geprägt. Und das mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. So isst man in Namibia gern Antilopensteaks, in Mauretanien Couscous und in Äthiopien scharfes Berbere. Die Küche dieses Kontinents lässt sich über keinen Kamm scheren. Hier gibt es eine große Vielfalt, verschiedenste Einflüsse und ganz gegenläufige Traditionen. Wollen wir afrikanisch essen, haben wir unzählige Möglichkeiten. Auch in Köln.weiter

 
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Köln-Mülheim für Pasta-Liebhaber

Alle lieben Nudeln

Lang und dünn, klein und geringelt, mit oder ohne Ei, weich oder al dente – Nudeln gibt’s in unzähligen Variationen. Und wer liebt sie nicht? Mit Tomatensoße, Pesto oder Käse, mit Spinat, Fisch oder Pute. Sicherlich gibt es für jeden genau die richtige Pasta-Kombination, die aus den kleinen, gelben Stückchen Hartweizengrieß den ganz individuellen Genuss macht. Und wer nach leckerer Pasta sucht, der wird auch in Köln-Mülheim fündig.weiter

 
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Italienischer Genuss in Ehrenfeld

Pasta et Pizza

Köln liebt seine Italiener und die Italiener lieben ihr Köln. So wie Familie Giglio, die ihr Talent im Pizzateig-Schwingen mit nach Deutschland brachten. Das Geheimrezept ihres luftig, locker und leichten Teigs stammt aus ihrem Heimatland Calabrien und wird, zum Glück der Kölner, seit 1990 in Ehrenfeld, genauer gesagt in der Venloer Straße 410, hergestellt.weiter

 
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„Rheinfähre Krokodil“ - eine beliebte Attraktion

Pure Erholung in Köln-Weiß

Dort, wo der Rhein seinen riesigen Bauch Richtung Osten ausstreckt, direkt unter Rodenkirchen, liegt Köln-Weiß. Ein Stadtteil von Köln, der vermutlich überwiegend ausflugslustigen Kölnern ein bildlicher Begriff ist. Eigentlich schade, denn in Köln-Weiß lässt sich Geschichte pur erleben - es gibt schöne Erholungsorte und Naturflächen und sehr gutes Essen.weiter

 
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Leckeres griechisches Essen

Die Polis-Nostalgie

Bis heute verlieren sich Literaten in nostalgischem Schwelgen, wenn sie auf die griechische Polis der Antike zu sprechen kommen. Denn die Griechen, Graeci (lateinisch) oder Hellenen (griechisch), deren Wurzeln bis in das zweite Jahrtausend v. Chr. zurückreichen, haben sich durch ihre außergewöhnliche Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens und das große Mitbestimmungsrecht der Bürger nicht nur in Geschichtsbüchern einen Namen gemacht. Theaterstücke, Zeitungen und Bücher thematisieren immer noch und auf immer neue Weise die Polis als politische Grundlage einer Gesellschaft, in der öffentliche Plätze, Gebäude und ein zentraler Versammlungsplatz Raum für Diskussionen und Meinungsbildungsprozesse gaben, - allerdings nur für Männer.weiter

 
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Zauberhaft Silvester zelebrieren

Zauberei an Silvester

Wenn in Deutschland am 31. Dezember um fünf vor zwölf die ersten Raketen in die Luft gefeuert werden und regenbogenfarbige Sterne vom Himmel fallen, kann man sich nicht vorstellen, dass Silvester irgendwo auf der Welt anders zelebriert werden könnte. Die Geräusche sind so einnehmend und endgültig, das Sektanstoßen so feierlich und die Gefühle jedes Jahr aufs Neue einmalig, dass man fast von Zauberei sprechen könnte. Kaum zu glauben, dass in anderen Teilen der Welt Silvester erst viel später und ganz anders gefeiert wird und dann auch gar nicht mehr Silvester heißt, sondern Neujahrsfest.weiter

 
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Bagels, Baguettes und Brötchen – Frühstücken in Kölner Restaurants.

The early bird catches the worm...

heißt es doch so schön! Es gibt eben nichts Besseres, als einen guten Start in den Tag unddas geht natürlich nur mit einem ausgewogenem Frühstück! Ob schnell allein in der Früh oderausgedehnt am Mittag in großer Runde, Kölns Gastronomen bieten für jeden Geschmacketwas!weiter

 
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Fischspezialitäten rund um Vingst!

Fischgenuss mit Rheinblick,...

den gibt es im Scampino in der Mühlheimer Straße im Kölner Veedel Vingst. Gut, auch wennVingst sanierungsbedürftig ist und nicht gerade der Hotspot Kölns, ein Ausflug ins traditionelleFischrestaurant Scampino ist es allemal wert. Die fangfrischen Fische und Meeresfrüchte werdenentweder gegart, gegrillt oder gekocht serviert und das auf den Punkt. Besonders zu empfehlen sinddie Fisch-Variationen in Weißweinsoße! Da in der Speisekarte des Sampino wirklichausschließlich die Köstlichkeiten des Meeres zu finden sind, kann man sich darauf verlassen, dassdiese auch wirklich ausgezeichnet sind und Fisch-Liebhaber voll auf ihre Kosten kommen.weiter

 
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Kölsche Oasen der Erholung

Entspannen am Kölner Weiher

Ein warmer Sommertag neigt sich dem Ende. Die Sonne küsst bereits den Horizont und lässt das Gewässer in schimmernden Farben glänzen. Bunte Blumen blühen. Ringsumher ragen prunkvoll Bäume in die Höhe, die eine Barriere gegen die Alltagssorgen auf der anderen Seite aufzubauen scheinen. Von überall her steigt ein angenehmer Duft in die Nase. Was zunächst nach einem Märchen klingt, ist unweit der Kölner Innenstadt entfernt bereits Realität.weiter

 
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Trautes Heim – Im Westen schlägt das kölsche Hätz höher

Wilder Westen oder traute Heimat Köln?

Der Kölner liebt sein Zuhause. Nur gelegentlich kommt er über die Stadtmauern hinaus, sofern er nicht in einem Vorort wohnt. Kein Wunder. Am besten gefällt‘s ja immer noch in der heimischen Innenstadt oder in schützender Rheinnähe. Die rheinische Gelassenheit vertreibt jeden Kummer. Des Kölners Lebensphilosophie: Es gibt immer was zu feiern! Dabei müsste gerade diese Lebensphilosophie den Kölner in die Welt hinaus treiben. Doch Karneval ist und bleibt nun mal daheim.weiter

 
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Spanisches Multikulti in Kölns Südstadt

Kultur für die Sinne in Kölns Südstadt

Kultur für die Sinne. Darunter versteht höchstwahrscheinlich jeder etwas anderes. Sei es klassische Musik, ein van Gogh oder vielleicht doch eher ein gutes Theaterstück? Die Kölner Südstadt hat ihr ganz eigenes Verständnis von Kultur. Multikulti und typisch Kölsch, so lässt sich das Südstadt-Flair umreißen. Kurzum: Die Kölner Südstadt versteht es, zu leben. Insbesondere die Ess- und Trinkkultur prägt die Lebensart des Südstädters. Hier frönt man noch dem Genuss und genießt das Leben aus vollen Krügen. Eine gewisse spätrömische Dekadenz sei hier nur unterstellt.weiter

 
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Urlaub in der Uferstraße am Rheinkilometer 681

Auf in den Urlaub nach Köln-Rodenkirchen!

Die Packliste ist erstellt. Strohhut, Badehose und Sonnencreme dürfen da auf keinen Fall fehlen. Auf geht’s in den wohl verdienten jährlichen Urlaub. Nach knappen dreieinhalb Stunden erreichen wir bereits das Ziel unserer Reise: Den Rheinkilometer 681. Das Urlaubsbudget ist in diesem Jahr recht knapp ausgefallen. Statt Mauritius heißt es für uns nun Köln Rodenkirchen. Camping in der Uferstraße am Rhein. Ob sich dieser Urlaub lohnt?weiter

 
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Leckere Pasta im Kölner Lindenthal

Lindenthal und seine Pasta

„Ich lehne mich zurück und guck ins tiefe Blau, schließ die Augen und lauf einfach geradeaus. Und am Ende der Straße steht ein Haus am See“, singt Peter Fox in mitreißendem Rhythmus. Und in ein solches Haus können auch wir uns mitreißen lassen, denn in Lindenthal lädt das „Haus am See“ zu gemütlichen Abenden in familiärer Atmosphäre, zu beruflichen Tagungen oder auch zum rauschenden Hochzeitsfest nach Peter Fox´ Motto „Ich habe 20 Kinder, meine Frau ist schön“ ein.weiter

 
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Essen gehen rund um die Kölner Messe

Leckeres Essen an der Kölner Messe

In Köln werden jährlich 70 Fachmessen und an die 2000 Kongresse veranstaltet – für 2,5 Millionen Menschen Grund genug, nach Köln zu reisen, um zwischen den Ständen zu schlendern, sich zu informieren, den eigenen Betrieb vorzustellen oder private sowie geschäftliche Kontakte zu pflegen. Für all diese Aktivitäten benötigt es allerdings viel Energie. Und hierfür hat Köln ein breites kulinarisches Angebot aufgestellt. Wir stehen vor der Qual der Wahl. Machen wir für einen kleinen Überblick also gemeinsam einen Restaurant-Rundgang im Messebereich Kölns.weiter

 
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Tipps zum Essen gehen in Köln

Restaurant-Tipps aus Köln

Zwischen den zahlreichen Kölner Restaurants fällt die Entscheidung schwer – in welchem Stadtteil sollte man suchen? Welche Straße wirkt vielversprechend? Welche Speisekarte sollte man sich ansehen? Wann nun die Tür öffnen und eintreten? Damit die Qual der Wahl nicht zu schwer fällt, stellen wir Ihnen ein paar Tipps zusammen – ausgehend von der Küche der Lokale.weiter

 
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Gut und lecker essen in der Kölner Lindenstraße

Gut essen in der Kölner Lindenstraße

Wohnen Sie in der Lindenstraße? Oder sind Sie gerade dort unterwegs? Vielleicht haben Sie noch kein Stammlokal wie die Bewohner der Fernseh-Lindenstraße. Vielleicht möchten Sie immer mal wieder Neues ausprobieren? Die echte Kölner Lindenstraße lädt dazu ein. Schlendern wir hindurch.weiter

 
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Romantisch essen in Köln – denn Liebe geht durch den Magen

Italienische Romantik in Köln

Dieser Abend soll ganz besonders werden. Vielleicht möchten Sie einen spannenden Menschen zum ersten Mal ausführen, vielleicht ist heute schon Ihr fünfter Jahrestag, vielleicht haben Sie gerade einen Verlobungsring in der Tasche. So oder so, es soll romantisch werden. Das Ambiente soll zu Ihrer Stimmung passen und der Lichtschein, die Gerüche sollen die Einzigartigkeit des Moments unterstreichen.weiter

 
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„Nehme deinen Durst ernst“ – Restaurants am Kölner Fischmarkt

Fischmarkt in Köln

An jedem dritten Sonntag im Monat ist es wieder soweit: Buden werden aufgebaut, Schilder beschriftet, der frische Fisch aufgebahrt. Es ist Fischmarkt. Und der hat in Köln eine lange Tradition: Schon im 13. Jahrhundert vergnügte man sich „Upme Vischmarte.“ Noch heute liegt der bunte Markt mit seinen frischen Köstlichkeiten zwischen spitz giebeligen Häusern im historischen Stil. Auf der einen Seite der Rhein, auf der anderen die historische Altstadt. Hier flaniert man doch gern entlang – auch, wenn gerade nicht Fischmarkt ist. Schließlich gibt es in dieser tollen Lage auch so einige viel versprechende Restaurants.weiter

 
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Das Etrusca – eine italienische Restaurant-Legende

Die Gourmet-Insel „Etrusca“

Es heißt, sogar Madonna habe hier schon gegessen. Denn das Ristorante Etrusca zieht Berühmtheiten aus der Ferne an - genauso wie Feinschmecker vor Ort. Der Edelitaliener ist eine Gourmet-Oase mitten im Studentenviertel in der Zülpicher Straße. Die Inhaber nennen ihr Ristorante schon jetzt eine Legende unter den Kölner Lokalen, das die Zeit überdauert hat. Damals wie heute ist dieses Lokal ein Geheimtipp für alle Liebhaber der original italienischen Küche gewesen – und geblieben. Hier blitzen die Gläser im Kerzenlicht, die Weinflaschen in den Wandregalen leuchten geheimnisvoll, die Rosen auf dem Tisch sind echt und die dunklen Möbel unter den langen weißen Tischdecken tragen immer wieder die köstlichsten Spezialitäten.weiter

 
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Wenn's in Köln Rheinzeit wird

Das Kölner „Rheinzeit“

Es wird mal wieder Rheinzeit! Diesen Gedanken kann der Kölner ständig haben: Am Feierabend, zum Frühstück oder zur Karnevalszeit. Die Rheinzeit kann immer anbrechen. Wer es fühlt, der macht sich auf, Richtung Rhein. In unmittelbarer Nähe der Philharmonie findet er dann die Bar, das Restaurant, den Biergarten: „Rheinzeit.“weiter

 
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Köln-Longerich - das Urgestein kölscher Lebenskultur.

Die Adolphs

Die Longericher sind Stolz auf ihren Ort. Ein Spaziergang durch das gemütliche Viertel lässt dies sofort spüren. Die Siedlung Neue Gartenstadt war früher sogar einmal die kinderreichste Siedlung Europas. Da ist es nicht verwunderlich, dass einige Familien schon eine Art Institution in diesem Ort sind. Wer in Köln-Longerich essen möchte, darf nicht an „Adolph´s Gasthof“ vorbeigehen. Mit der Übernahme der alten Bäckerei von den Kleins machten die Adolphs im Zeitraum von 50 Jahren ein großes Familienunternehmen, das ständig mit neuen Ideen wuchs.weiter

 
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Rheinländische Frohnaturen und italienischer Genuss!

Kölns Cucina Italiana

Es gibt sie in allen Sorten, ob als Cannelloni, Tortellini, Tagliatelle, Maccheroni, Lasagne oder als klassische Spaghetti. Das italienische Hartweizengrieß-Produkt sorgt in Kölns Restaurants für gesättigte Mägen. Wer es besonders traditionell und Familien bewusst mag, der diniert am besten in der Trattoria Palermo in der Severinstraße. Hier kocht Mama Salvina und Papa Salvatore, die Söhne Mauro und Toni servieren die mit Liebe zubereiteten Speisen. Das ist also Pastagenuss wie bei Italiens Familien zu Hause.weiter

 
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Kölns Top Adressen für den besonderen Anlass.

Wer das Besondere liebt,

der wird das Vendome lieben! Das Gourmetrestaurant geführt vom Sterne-koch Joachim Wissler, liegt am atemberaubend schönem Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach. Mit unzähligen Titeln und drei exklusiven Sternen wurde Joachim Wissler bereits gekürt. Nachdem er bereits auch schon sein eigenes Kochbuch veröffentlicht hat, kreiert er heute einmalige kulinarische Sensationen im Schlossrestaurant Vendome. Bis zu 20 Gängen kredenzt der Koch für seine Gäste. Geschmackserlebnisse, die von den Gästen als unbeschreiblich empfunden werden.weiter

 
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Ehrenfeld und seine kölschen Griechen!

Ehrenfeld – das lebendige Veedel in Kölle

Mit seinen vielen Einkaufsstraßen, Restaurants, Theatern und Märkten ist der Kölner StadtteilEhrenfeld eines der beliebtesten Wohnviertel und freien Kulturszenen schlechthin. Besonders derMix aus moderner und traditioneller Architektur ist es, der die Leute und vor allem auch vieleMedienmacher in diesen Teil der Stadt zieht.weiter

 
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Mediterrane Genüsse rund um die Mittelstraße.

Kölns vielfältige Italiener am Neumarkt

Die Fußgängerzone in der Mittelstraße am Neumarkt ist eine der beliebtesten Einkaufsmeilen der Kölner und da shoppen bekanntlich hungrig macht, tummeln sich die Gastronomen rund herum. Vorallem die allseits beliebte Küche Italiens findet man in den Nachbarzonen der Mittelstraße.weiter

 
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Mexikanischer Genuss mit Kölner Flair!

Jalapenos, Chili, Salsa und Co.

Die lateinamerikanische Küche zählt zu den beliebtesten unserer heutigen Esskultur. Ob Tapas,Nachos, Steaks oder ein gutes Chili Con Carne, die Deutschen lieben es. Auch wenn dieungewohnte Schärfe manchmal für heiße Münder sorgt oder einem sogar Tränen in die Augentreibt, mit einer frischen Guacamole wird alles wieder genüsslich abgemildert. Wer zusätzlich gerne mit einem guten Gaffel Kölsch neutralisiert, ist an der Kölschen Riviera in Rodenkirchen in „Conchita's Cantina“ bestens aufgehoben.weiter

 
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Merheimer Hof: Hort mit Tradition

Köln-Merheim: Gut-bürgerlich!

Einer der größten Unterschiede zwischen Innenstädten und kleineren Stadtteilen schlägt sich in der Kultur des Ausgehens nieder. In der Innenstadt findet sich häufig vor allem junges Publikum und moderne Gastronomie, die vor allem Wert auf Vielfältigkeit und internationales Angebot legt.weiter

 
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Ein Stück Italien in Köln-Vogelsang

Ein Stück Italien in Köln-Vogelsang

Lorenzo ist waschechter Italiener. Vor einigen Jahren zog es ihn aus Italien nach Köln-Vogelsang. Ein Viertel, das mit überwiegend Einfamilienhäusern und seinen grünen Vorgärten eine wahre Wohnidylle schafft. Passend zum Namen des Stadtteils sind die Straßen in Vogelsang allesamt nach Vögeln benannt. Wie die Vögel zieht es auch ihn ein manches Mal gen Süden. Er vermisst die Heimat. Doch ein kleines Stück Italien direkt in Köln-Vogelsang lindert zumindest ein wenig das Heimweh.weiter

 
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Fangfrischer Fisch in Köln – Das freut den Fritzen!

Im Reich der Tiefsee

Manche Forscher glauben, dass der Ursprung aller Lebewesen im Wasser zu finden ist. Somit sollen alle Tiere und Menschen aus dem blauen Nass entstanden sein und erst vor Milliarden von Jahren das Erdland bevölkert haben. Zumindest finden wir auch heute noch ein riesiges Ökosystem im Meer und in den Seen, und alle haben schon einmal die Sehnsucht nach dem Meer verspürt. Für Meeresbewohner sind die Wasserflächen dieser Welt eine Heimat, die mehr und mehr schrumpft.weiter

 
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Wenn es schnell gehen soll – der Lieferservice in Köln-Nippes hilft.

Eine kleine Geschichte des Bringdienstes

1899 soll angeblich das Jahr des Bringdienstes markieren, als Raffaelle Esposito der Königin Margherita seine Pizzakreation in ihre Sommerresidenz lieferte. Dieser versah die Pizza mit den Farben der Nationalfarbe. Tomatenrot, Mozzarellaweiß und Basilikumgrün und nannte die Pizza Margherita, zu Ehren der Königin. Ob die Geschichte wahr ist oder nicht, lässt sich nicht mehr eindeutig feststellen. Als Mythos ist die jedoch unwiderruflich in die Geschichte des Lieferservices eingegangen.weiter

 
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Romantisches Rheinflair und Restaurants in Köln-Westhoven.

Das Auenland in Köln

Rechts vom Rhein, im Norden an Gremberg gelegen, liegt das verschlafene Dörfchen Westhoven. Eine gefälschte Urkunde im Jahre 922 weist den Ort zum ersten Mal aus. Tatsächlich scheint der Ort erst 1003 als Westhouun aufzutauchen.weiter

 
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Italienischer Wind gepaart mit Merheimer Tradition

Frischer Wind in Köln-Merheim

Köln-Merheim ist heute für viele ein eher unbekannter Stadtteil. Umarmt von den Kölner Autobahnen A3 und A4, meidet man das kleine Örtchen mit einer bescheidenen Fläche von nur 3,81 km². Dabei ist Merheim nur 8 km von der Innenstadt entfernt. Und es gibt dort einiges zu entdecken!weiter

 
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Entspannung vom Messe-Trubel in Kölns Restaurants

Essen gehen an der Messe-Deutz

Jährlich reisen etwa 2,5 Millionen Menschen nach Köln, um 70 Fachmessen und 2000 Kongresse zu besuchen. So eine Messe ist allerdings nicht nur spannend, anregend und unterhaltsam, eine Messe kann auch anstrengend sein. Wichtig ist die richtige Stärkung für zwischendurch oder die angenehme Entspannung am Abend. Rund um die Messe-Deutz gibt es glücklicherweise so einige Gelegenheiten, gemütlich und lecker essen zu gehen. weiter

 
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Kopf frei und ab geht’s zur Olpener Straße

Langeweile? Nicht in Köln!

Wer von uns kennt nicht dieses Gefühl: Alles steigt einem zu Kopf, der Zustand der mentalen Überforderung wird chronisch und das Verlangen ins Auto, in den Zug oder meinetwegen aufs Pferd zu steigen und einfach abzuhauen, steigt ins Unermessliche. Ja so geht es sogar den Kölnern zuweilen, obwohl sie es mit ihrem Städtchen am Fluss nicht am schlechtesten getroffen haben. Ablenkung im Alltag gibt es in Köln genug, zuweilen vielleicht sogar ein bisschen zu viel. Badeseen, Grillwiesen und große Parks besitzen im Sommer gerade zu betörenden Reiz und Cafés, Restaurants, Theater und Veranstaltungen sorgen bestens für Ablenkung in der kalten Winterzeit.weiter

 
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Geschichte entdecken in Köln-Worringen

Köln-Worringen – eine berühmte Ritterstadt

So verworren Köln-Worringen klingt, der nördlichste Stadtteil von Köln kann auf eine lange und ereignisreiche Geschichte zurückblicken, die im Worringer Heimatarchiv detailliert wiedergegeben wird. In fotoreichen Ausstellungen kann die Ortsgeschichte nachvollzogen werden - und die ist spannender als sich heute noch vermuten lässt.weiter

 
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Restaurant, Lounge und Hochzeitsschloss – das „Fischermann's“ in Köln

Das Restaurant „Fischermann's“ lädt ein

Lust auf edle Speisen? Einen Cocktail in loungiger Atmosphäre? Oder gleich auf ein königlich rauschendes Fest? Das „Fischermann's“ kann Sie in jeder Laune begleiten. Wo immer Sie gerade unterwegs sind: Es lohnt sich ein Abstecher in „Fischermann's“ Restaurant am Rathenauplatz, in die Lounge im „Apropos Cöln“ oder in das Schloss Arff. Sind Sie gerade auf einer Shoppingtour? Dann hält das „Fischermann's“ ein besonderes Erlebnis für Sie bereit.weiter

 
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Kölsche Köstlichkeiten rund um den Kölner Bahnhof.

Einsteigen bitte!

An Kölns Hauptbahnhof ist 24 Stunden was los. Menschen rennen nach ihrem Zug, Menschenverabschieden sich, Menschen begrüßen sich, Menschen fragen nach dem Weg, Menschen gehenihren Weg. Doch wer die Dienste der Deutschen Bahn in Anspruch nimmt, muss vor allem oftWARTEN. Wer nicht auf kalten Bahnhofsbänken verweilen möchte, vertreibt sich am bestenseine Zeit im „Alten Wartesaal“ (wie er wohl zu diesem Namen kam?).weiter

 
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Pasta, Pizza und Co. im Kölner Veedel Ehrenfeld

Die italienische Küche in Ehrenfeld

In dem beliebten Ausgehviertel Ehrenfeld, ist das Angebot für Gaumen und Magen groß. Wer auftraditionelle Pizzen aus dem Steinofen steht, der ist im Lokal „Grüne Olive“ bestens aufgehoben.weiter

 
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Mittagsglocken und Mittagstisch – Restaurants und Brauhäuser am Dom

Der Kölner Dom

Seit 1996 zählt der Kölner Dom zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zudem ist der Dom die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands, das dritthöchste Kirchengebäude der Welt und das zweithöchste Europas und in seiner Bauart einzigartig. Diese Bauart impliziert jedoch auch eine lange Leidensgeschichte.weiter

 
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Im Herzen von Kölle: Fußball, FC und Fusilli

Dat Hätz von Kölle

Wo das Herz von Kölle ist, sind sich viele Leute uneinig. Für die einen ist es am Dom, für die anderen in Müngersdorf, dort wo der 1.FC Köln spielt. Gebetet wird am Wochenende jedoch sowohl an dem einen, als auch an dem anderen Ort. Für die Höhner ist sowieso klar: „Üvverall jitt et Fans vum FC Kölle“, da spielt der Ort nur eine untergeordnete Rolle.weiter

 
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Hellas in Köln-Riehl auf der Barbarastraße!

Das grüne Riehl

Im Kölner Norden, linksrheinisch, befindet sich der Stadtteil Riehl. Eine große schöne Auenlandschaft erwartet dort den emsigen Spaziergänger, wenn er westlich des Rheins zwischen Zoobrücke und Mülheimer Brücke wandern geht. Während dem Besuch im Kölner Zoo, bei Affen, Krokodilen, Tigern und anderen exotischen Tieren, kann ein ausgedehnter Spaziergang durch den botanischen und zoologischen Garten erfolgen.weiter

 
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Pasta in Porz - Basta!

Köln Porz- das Tor zur Welt

Unschlüssig sind sich die meisten Porzer, ob sich der Name Porz von Porta, der Tür/Tor oder von Portus, dem Hafen, ableitet. Vielleicht von beidem ein wenig, denn früher bedeutete ein Hafen eine Verbindungstür zur damalig bekannten Welt. Und auch heute noch ist Porz durch den Köln/Bonner Konrad Adenauer Flughafen Sinnbild für die Anbindung an die Welt im Bereich Köln.weiter

 
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Sürth – Eine kulinarische Reise am Rhein.

Von der Weinmetropole zur Kälteindustrie

Von Soretha zu Sorehte über Sorenda nach Sürd(e) und schließlich zu Sürth. So sieht eine Reise eines Namens über die Jahrhunderte aus. Der kleine im Süden von Köln gelegene Ort, direkt am Rhein, hat nicht nur etymologisch einiges hinter sich gebracht.weiter

 

Top Restaurants in Köln

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La Guitarra

Küchenstile: Spanisch,
Stadteil: Neustadt-Süd
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Grande Milano

Küchenstile: International, mehr
Stadteil: Neustadt-Süd
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Grünlilie

Küchenstile: Vegetarisch,
Stadteil: Sülz
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Cana

Küchenstile: Spanisch, mehr
Stadteil: Südstadt
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La Cena

Küchenstile: Italienisch, mehr
Stadteil: Neustadt-Süd
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OXIN

Küchenstile: Arabisch, mehr
Stadteil: Neustadt-Süd
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Drachenhof

Küchenstile: Asiatisch, mehr
Stadteil:
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Arlecchino

Küchenstile: Italienisch,
Stadteil: Ostheim
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Herings im Martinswinkel

Küchenstile: Deutsch, mehr
Stadteil: Altstadt
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Lannathai

Küchenstile: Thailändisch,
Stadteil: Braunsfeld