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Indisch

Würzig pikant oder vegetarisch: Indiens vielfältige Küche lockt auch in Köln.

Indiens pikante Seiten

Es duftet würzig pikant, schon während das indische Essen Ihnen auf dem Thali serviert wird – einem Metalltablett mit kleinen, ganz unterschiedlich gefüllten Schüsseln. Zu Reis, Naan-Brot oder Papadam, einem frittierten Fladen aus Linsenmehl, wird eine Vielfalt an pikanten Speisen geboten. Diese Vielfalt ist so groß, dass kaum von einer einheitlichen indischen Küche gesprochen werden kann. So spiegeln sich die Religionen des Hinduismus, Buddhismus und Islam in unterschiedlichen Kochtraditionen wider. Zudem unterscheiden sich auch die verschiedenen Regionen des Landes stark voneinander: Der Süden bietet Currygerichte und viel Chili, der Osten würzt mild mit Fenchelsamen und der Norden schiebt sein Lamm- oder Ziegenfleisch in den Tandoor, einen traditionellen Lehmofen. Von vielen dieser Spezialitäten kann auch in Köln gekostet werden. Tauchen wir gemeinsam ein in das kölsche Indien.

 

Indisch essen in Köln

Besonders in der südlichen Neustadt Kölns finden sich zahlreiche indische Restaurants. Das „Tandoor Palace“ und das „Gate to India“ locken mit traditionellen Gerichten aus dem Tandoor-Ofen und das „Kamasutra“ verspricht mit Liebe gebackenes Brot wie Naan und Roti sowie pikante Curry-Lammgerichte. In dieses liebevoll eingerichtete Restaurant lädt traditionell indische Musik ein und nach den leckeren Hauptmenüs runden Desserts wie eine indische Eiskreme die Mahlzeiten ab. Währenddessen legt das „Thali“ in der Engelbertstraße besonderen Wert auf die besondere Würze seiner Fisch-, Huhn- und Lammgerichte. Doch vor allem Vegetarier kommen in der indischen Küche voll auf ihre Kosten.

Indische Restaurants – Ein Paradies für Vegetarier

Aufgrund der unterschiedlichen religiösen Einstellungen Indiens zu Fleisch spielt dieses in der indischen Küche eine eher kleine Rolle. Viele Teile des Landes kochen vegetarisch. So auch das „Govindam“ in der Roonstraße. Die Philosophie des Restaurants: Ayurveda, wörtlich übersetzt die „Wissenschaft des langen Lebens.“ Bei spirituellen Sonntagsfesten meditierten die jetzigen Besitzer des Restaurants gemeinsam und überzeugten ihre Freunde von der nordindisch-afghanischen Kochkunst. So entstand die Idee, ein vegetarisches Restaurant zu eröffnen, das sich nach ayurvedischen Kenntnissen richtet. Eine Küche, die laut ihrer Betreiber „in ihrer unverfälschten Art die beste und herkömmlichste Nahrung“ verspricht.


 

Top Restaurants in Köln

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La Guitarra

Küchenstile: Spanisch,
Stadteil: Neustadt-Süd
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Grande Milano

Küchenstile: International, mehr
Stadteil: Neustadt-Süd
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Grünlilie

Küchenstile: Vegetarisch,
Stadteil: Sülz
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Cana

Küchenstile: Spanisch, mehr
Stadteil: Südstadt
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La Cena

Küchenstile: Italienisch, mehr
Stadteil: Neustadt-Süd
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OXIN

Küchenstile: Arabisch, mehr
Stadteil: Neustadt-Süd