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Der Eigelstein - Inbegriff des Kölschen Veedels

Der Eigelstein – unser Veedel

Nur wenige Minuten von Dom und Hauptbahnhof entfernt ruht eines der ältesten Kölner Viertel: der Eigelstein. Beliebt bei den Bewohnern und beladen mit Klischees! Da wo et kütt wie et kütt und noch immer joot jejange es. Im Kern so klein wie kein anderes Kölner Veedel, ist der Eigelstein im Grunde nur eine Straßenverbindung zwischen dem U-Bahn-Knotenpunkt Ebertplatz und dem Hauptbahnhof. So nüchtern und kalt der Ebertplatz daher kommt, ein paar Schritte weiter am Eigelsteintor wird es lebendig! Bis heute vermischt sich am Eigelstein Geschichte mit der Vielfalt der Gegenwart: Früher war der Eigelstein Teil der alten römischen Heerstraße, die von Süden durch Köln nach Xanten führte. Hier arbeiteten Gerber, Schmiede, Glasbläser und Töpfer, heute sind es Kneipiers und Gemüsehändler, deren Stände sich unter Zucchini und Auberginenbergen biegen. Vor allem in der kölsch-türkischen Weidengasse mit ihren Ausläufern in den Eigelstein, haben sich Trödelläden und Kebabbuden angesiedelt. Doch auch echte kölsche Brauhäuser und viele internationale Restaurants, wie beispielsweise der Italiener „Rossini”, haben sich am Eigelstein gleichermaßen etabliert.

 

Der Eigelstein ohne Eigelsteintorburg? Wie Köln ohne Dom!

Im Zentrum dieses beliebten und viel besuchten Viertels tront unbeeindruckt von all dem Trubel die Eigelsteintorburg, eine von vier erhalten gebliebenen Stadttorburgen der mittelalterlichen Kölner Stadtmauer. Die imposante Torburg aus dem 13. Jahrhundert bewachte einmal die Ausfallstraße nach Neuss und Xanten. Heute ist die zweitürmige Anlage Ausstellungsraum und Sitz der Freien-Jazz-Haus-Schule und repräsentiert eine gelungene Mischung von Alt und Neu. "Am Eigelstein es Musik"... singen schon de Räuber aus Köln in ihrem legendären Song und das trifft tatsächlich zu. Denn besonders auf dem einladenden Platz rund um die altehrwürdige Eigelsteintorburg locken jede Menge Cafés, Restaurants und vereinzelt Straßenmusikanten in der Freiluftsaison immer wieder zahlreiche Gäste an. Ein Flair wie im Süden, eher ländlich bis maritim statt urban. Ganz einfach romantisch und schön.

Der Eigelstein - Tatort für kölsche Restaurants

Für die stets belebte Straßenszene ist das Eigelsteintor je nach Standort Horizont, Mittelpunkt der Straße oder Kulisse, wenn es mal wieder heißt: Klappe, Film ab für den nächsten kölschen „Tatort“ mit echtem Veedel-Feeling. Geht man durch die Eigelsteintorburg durch, stößt man unweigerlich auf das Brauhaus "Em Kölsche Boor", da wo Köln noch Köln ist. Seit über sieben Generationen verwöhnen die Betreiber dieses urigen Brauhauses ihre Gäste mit kölschen Spezialitäten und urkölscher Gemütlichkeit.


 

Top Restaurants in Köln

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La Guitarra

Küchenstile: Spanisch,
Stadteil: Neustadt-Süd
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Grande Milano

Küchenstile: International, mehr
Stadteil: Neustadt-Süd
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Grünlilie

Küchenstile: Vegetarisch,
Stadteil: Sülz
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Cana

Küchenstile: Spanisch, mehr
Stadteil: Südstadt
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La Cena

Küchenstile: Italienisch, mehr
Stadteil: Neustadt-Süd
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OXIN

Küchenstile: Arabisch, mehr
Stadteil: Neustadt-Süd